Medizinische Information: Diese Seite dient nur zu Informationszwecken. Wir verkaufen keine Medikamente. Wenden Sie sich für Diagnosen und Behandlungen an Ihren Arzt.

Dantrolen i.v. 20 mg Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung: Detailliertes Datenblatt

Medizinisch überprüft von Min Clinic Staff | Aktualisiert: Januar 2026

Was ist es und wofür wird es verwendet?

DANTROLEN i.v. enthält den Wirkstoff Dantrolen-Natrium.

DANTROLEN i.v. hat einen muskelentspannenden Effekt und gehört zur Gruppe der so genannten direkt wirkenden Muskelrelaxanzien.

DANTROLEN i.v. wird zur Behandlung der Malignen Hyperthermie angewendet. Das ist eine mögliche Folge einer angeborenen, lebensbedrohlichen Funktionsstörung der Muskulatur, die durch bestimmte Narkosemedikamente ausgelöst werden kann. Die Maligne Hyperthermie ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Komplikation einer Narkose, die eine sofortige Behandlung erfordert.

DANTROLEN i.v. ist ein Arzneimittel, das Ihnen als Injektions-/Infusionslösung direkt in die Vene verabreicht wird (zur intravenösen Anwendung).

 

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollten Sie vor der Anwendung von DANTROLEN i.v. beachten? DANTROLEN i.v. darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Dantrolen-Natrium oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.>

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor

DANTROLEN i.v. bei Ihnen angewendet wird.

Wenn Sie einen erhöhten Gehalt an Kalium im Blut (Hyperkaliämie) haben, wird DANTROLEN i.v. mit besonderer Vorsicht angewendet. Anzeichen für einen erhöhten Kaliumgehalt im Blut können unter anderem EKG-Veränderungen und ein verlangsamter unregelmäßiger Herzschlag sein.

Unter der Behandlung mit DANTROLEN i.v. können Leberschädigungen auftreten. Diese sind abhängig von der Dosierung und der Dauer der Behandlung und können einen tödlichen Verlauf nehmen.

Die Anwendung von DANTROLEN i.v. kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Bei Dosen über 200 mg Dantrolen pro Tag muss verstärkt mit Nebenwirkungen gerechnet werden.

Anwendung von DANTROLEN i.v. zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Es wurden keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführt.

Einzelfallberichte und tierexperimentelle Untersuchungen weisen auf eine Wechselwirkung zwischen Dantrolen und Verapamil (ein so genannter Calciumantagonist, Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen) in Form einer Herzschwäche hin. Es wird empfohlen, DANTROLEN i.v. und Verapamil (unter Umständen auch andere so genannte Calciumantagonisten) nicht gleichzeitig anzuwenden, da sonst der Kaliumgehalt im Blut erhöht bzw. ein erhöhter Kaliumgehalt im Blut verstärkt werden kann.

Die gleichzeitige Gabe von DANTROLEN i.v. und Arzneimitteln zur Entspannung der Skelettmuskulatur (so genannten nicht-depolarisierenden Muskelrelaxantien) wie Vecuronium kann deren Wirkung verstärken.

Arzneimittel, die eine dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem haben, können bei gleichzeitiger Verabreichung eventuelle Nebenwirkungen von DANTROLEN i.v. verstärken (insbesondere Schwindel, Benommenheit und Muskelschwäche). Zu diesen Arzneimitteln zählen z. B. bestimmte Mittel gegen psychische Störungen (Neuroleptika), angstlösende Mittel, Beruhigungsmittel, Mittel gegen Depressionen, Schlafmittel, Allergie-Medikamente mit beruhigender Wirkung, Narkosemittel, Morphin-haltige bzw. Morphin-ähnliche Schmerzmittel oder Arzneimittel gegen Krampfanfälle.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von DANTROLEN i.v. bei schwangeren Frauen vor. Ihr Arzt wird deshalb dieses Arzneimittel nur anwenden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.

Wenn eine Behandlung stillender Mütter mit DANTROLEN i.v. notwendig ist, sollte abgestillt werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen

DANTROLEN i.v. hat großen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen, da es zu Schwindel, Benommenheit und Schwäche führen kann. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder anderen das Zentralnervensystem dämpfenden Arzneimitteln

DANTROLEN i.v. enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Durchstechflasche.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

DANTROLEN i.v. ist kein Ersatz für bekannte begleitende Therapiemaßnahmen. Diese müssen individuell unterschiedlich fortgeführt werden.

DANTROLEN i.v. darf nur intravenös injiziert/infundiert werden. Wegen des hohen pH-Wertes der Lösung (pH 9,5) ist eine extravasale Injektion/Infusion unbedingt zu vermeiden, weil sie zu Gewebsnekrosen führen kann. Wegen der Gefahr von Gefäßverschlüssen sind intra-arterielle Injektionen/Infusionen zu vermeiden.

Jede Durchstechflasche DANTROLEN i.v. enthält 3,0 g Mannitol (zur Einstellung einer isotonischen Lösung). Diese Menge sollte berücksichtigt werden, falls eine therapeutische Gabe von Mannitol erforderlich ist.

Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit bereits bestehender Hyperkaliämie geboten, da es durch die beim MH-Syndrom auftretende Muskelrigidität zu einer weiteren Freisetzung von intrazellulärem Kalium aus den Muskelzellen kommt und zusätzlich im Tierversuch eine Erhöhung des Serumkaliums durch DANTROLEN i.v. gezeigt wurde.

Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Eine Anwendung darf nur erfolgen, wenn dies eindeutig erforderlich ist, wie z. B. bei Diagnose des Maligne-Hyperthermie-Syndroms (vitale Indikation).

Dantrolen geht in die Plazenta über und wurde in der Muttermilch nachgewiesen.

Überdosierung

Nach oraler Einnahme wurden folgende Symptome einer Überdosierung berichtet: Muskelschwäche, Bewusstseinsveränderungen (z. B. Lethargie, Koma), Müdigkeit, Schwindel, Sehstörungen,

Tachykardie, Blutdrucksenkung oder -steigerung, Juckreiz, hepatotoxische Nebenwirkungen, Erbrechen und Durchfall.

Der Nutzen einer Dialyse und ein spezifisches Antidot sind nicht bekannt; allgemein übliche Notfallmaßnahmen sollten unternommen werden.

Inkompatibilitäten

Die zubereitete DANTROLEN i.v.-Lösung darf nicht mit anderen Injektions-/Infusionslösungen gemischt oder über denselben venösen Zugang gegeben werden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung

Lyophilisat nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Die gebrauchsfertige Lösung ist vor Licht geschützt zwischen 15-25 °C zu lagern und nicht länger als 6 Stunden verwendbar. Nur zur einmaligen Entnahme. Restmengen der rekonstituierten Lösung sind zu verwerfen.

Rezeptpflicht/Apothekenpflicht

Rezept- und apothekenpflichtig

Information über Rekonstitution und Filtration von DANTROLEN i.v.

1. Eine Kanüle auf eine Spritze setzen und 60 ml Wasser für Injektion aufziehen.

2. Eine DANTROLEN i.v. Durchstechflasche mit aufgezogenem Wasser für Injektion rekonstituieren. Leicht schütteln bis das Pulver vollständig gelöst ist. Die Kanüle verwerfen.

3. Die Sicherheitskappe der Einwegfiltriervorrichtung entfernen und die Spitze der Vorrichtung in die Durchstechflasche stecken

4. Eine Spritze an die Einwegfiltriervorrichtung anschließen und 60 ml rekonstituierte Lösung aus der Durchstechflasche in die Spritze ziehen und im Anschluss die Filtriervorrichtung verwerfen

5. Die Spritze mit der filtrierten rekonstituierten Lösung direkt mit der intravenösen Kanüle oder einem Verabreichungsset verbinden. Abhängig von der klinischen Notwendigkeit wird das Produkt entweder sofort verabreicht oder als manuelle Infusion bzw. über eine Pumpe. Siehe Dosierung für die maximale Dosis

6. Für den Transfer der filtrierten Lösung von der Spritze in die intravenöse Kanüle bzw. Verabreichungsset nicht die Filtriervorrichtung verwenden.

 

Wie wird es angewendet?

Dieses Arzneimittel wird bei Ihnen durch einen Arzt oder medizinisches Fachpersonal angewendet.

Zur intravenösen Anwendung.

DANTROLEN i.v. wird Ihnen als Injektions-/Infusionslösung direkt in die Vene (intravenös) verabreicht.

Ihr Arzt bestimmt nach Ihrem persönlichen Bedarf die für Sie erforderliche Dosis, Häufigkeit der Verabreichung und Behandlungsdauer.

 

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

Reaktionen an der Verabreichungsstelle (wie Rötung, Schwellung, brennendes Gefühl), Venenentzündung mit Ausbildung einer Thrombose.

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • Flüssigkeitsansammlung in der Lunge (Lungenödem), zu dem eventuell das Volumen des Lösungsmittels und Mannitol beitragen
  • Allergische (Überempfindlichkeits-) Reaktionen bis hin zu schweren allergischen Reaktionen (Anaphylaxie)
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall.

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

  • Dosierungen von mehr als 10 mg Wirkstoff/kg Körpergewicht/24 Stunden können eine Muskelschwäche hervorrufen.
  • Flüssigkeitsansammlungen zwischen Brustwand und Lunge, Atemversagen, verlangsamte Atmung
  • Bauchschmerzen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt
  • Schwindel, Schläfrigkeit, Krampfanfälle, Sprachstörung,
  • Herzversagen, verlangsamter Herzschlag, beschleunigter Herzschlag
  • Gelbsucht, Hepatitis
  • übermäßige Schweißsekretion
  • vermehrtes Auftreten von Kristallen im Urinsediment.

DANTROLEN i.v. darf nur als i.v. Injektion/Infusion angewendet werden. Die nachfolgend aufgelisteten Nebenwirkungen traten nach oraler Anwendung von Dantrolen-Natrium auf:

Am häufigsten traten Müdigkeit, Schwächegefühl, allgemeines Unwohlsein, Schwindel, Benommenheit und Durchfall auf.

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Kopfschmerz, Sprachstörungen, Krampfanfälle, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel
  • Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Abnormale Leberfunktionswerte, Leberschädigung: Bereits bei Tagesdosen bis zu 200 mg können leberschädigende Nebenwirkungen auftreten, meist in Form von Leberentzündung mit Gelbsucht (Hepatitis mit Ikterus).
  • Hautausschläge, Akne-ähnliche Hautreaktionen
  • Muskelschwäche, die eine funktionelle Beeinträchtigung und Koordinationsstörungen bedingen kann.
  • Schüttelfrost, Fieber, Schwächegefühl, allgemeines Unwohlsein

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Blutarmut aufgrund Versagens des blutbildenden Knochenmarks (aplastische Anämie); Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie); Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie); Erkrankung der Lymphknoten (lymphozytisches Lymphom.)
  • Schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie.)
  • Depression, Verwirrtheitszustände, Nervosität, Schlaflosigkeit, Halluzinationen
  • Auslösung von Krampfanfällen, besonders bei Kindern mit zerebralen Lähmungen; Verstärkung von Lähmungen (Paresen) bei bestimmten Erkrankungen des Nervensystems (amyotrophische Lateralsklerose (ALS)) oder der Hirnnerven (bulbärparalytischen Anzeichen)
  • Sehstörungen, Doppelbilder, vermehrter Tränenfluss
  • Herzschwäche, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
  • Gefäßentzündung (Phlebitis), Blutdruckschwankungen.
  • Verstopfung (Obstipation), in seltenen Fällen bis hin zum Darmverschluss; Schluckbeschwerden, Geschmacksstörungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Magenreizung, vermehrter Speichelfluss
  • Erhöhte Schweißsekretion, abnormer Haarwuchs, Juckreiz, erhöhte Lichtempfindlichkeit (Photosensibilisierung).
  • Muskel- und Rückenschmerzen.
  • Harninkontinenz, häufigeres Harnlassen, Ausscheiden von Harnkristallen, Blut im Harn, abnorme Verfärbung des Harns (Chromaturie), Harnverhalt, vermehrte nächtliche Harnausscheidung.

Über das Auftreten einer Entzündung von Brustfell und Herzbeutel (Pleuropericarditis) sowie einer Flüssigkeitsansammlung im Brustraum (Pleura-oder Pericarderguss), begleitet von einer Vermehrung bestimmter Blutzellen (Eosinophilie), wurde berichtet.

Auch über eine Beeinträchtigung der Atmung bis hin zum Atemstillstand wurde berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

 

Wie soll es aufbewahrt werden?

Lyophilisat nicht über 25 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton der Durchstechflasche angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Die gebrauchsfertige Lösung ist vor Licht geschützt zwischen 15-25 °C zu lagern und nicht länger als 6 Stunden verwendbar.

Nur zur einmaligen Entnahme. Restmengen der rekonstituierten Lösung sind zu verwerfen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

 

Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen Was DANTROLEN i.v. enthält

  • Der Wirkstoff ist: Dantrolen-Natrium 3,5 H2O
    Eine Durchstechflasche enthält 20 mg Dantrolen-Natrium 3,5 H2O.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Mannitol (E 421) und Natriumhydroxid

Wie DANTROLEN i.v. aussieht und Inhalt der Packung

Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung.

DANTROLEN i.v. ist ein kompaktes, hellorange-gelbes gefriergetrocknetes Pulver (Lyophilisat). Die fertige Lösung ist orange-gelb.

Die Durchstechflaschen sind aus farblosem Glas mit einem Gummistopfen und haben eine Verschlusskappe aus Aluminium.

DANTROLEN i.v. Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung ist in Packungen zu 12 bzw. 36 Durchstechflaschen erhältlich. Für jede Durchstechflasche liegt eine Filtriervorrichtung bei.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Norgine B.V.

Antonio Vivaldistraat 150

1083 HP Amsterdam

Niederlande

Vertrieb durch:

Norgine Pharma GmbH

Euro Plaza 5

Kranichberggasse 4

1120 Wien

E-mail: Info@norgine.at

Z.Nr.: 17.709

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2019.

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Zuletzt aktualisiert: 11.03.2021